Rubrik:
Forschergruppen
Institutionen:
Universität Osnabrück (UOS)
"Das Peter Szondi-Kolleg in Osnabrück richtet sich an hoch qualifizierte junge Forscherinnen und Forscher in der Germanistik, die über einen längeren Zeitraum hinweg zusammenarbeiten und ihr Augenmerk auf einzelne literarische Werke richten. Grundfragen der Interpretation stehen im Mittelpunkt – eine ›Theorie der Praxis‹, philologisches Metier und wissenschaftshistorisches Bewusstsein kontrollieren die Lektüren. Die reflektierte, kritische Genauigkeit des Namensgebers Peter Szondi, des...
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15.01.2019
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Redaktion germanistik-im-netz.de
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Einzelprojekte
Institutionen:
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
"Der Bestand an deutscher Literatur, der im Licht heutiger literaturwissenschaftlicher Forschung als kanonisiert gilt, stammt bis weit ins 19. Jahrhundert hinein im Wesentlichen von männlichen protestantischen Angehörigen der akademischen Bildungsschicht, die durch eben diesen Hintergrund über einen relativ homogenen Wissens- und Wertungshorizont verfügten. Dabei trifft man bei unvoreingenommener Auswertung der schriftstellerischen Produktion auch zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert...
Erstellt am:
14.01.2019
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Rubrik:
Forschergruppen
Institutionen:
DFG-Netzwerk „Berühren. Literarische, medialen & politische Figurationen“
"Berühren steckt an. Körperkontakte und sensuelle Eindrücke lösen Übertragungsprozesse und Resonanzen aus – von Elektrisierung bis hin zu Ekel. Berühren ist sinnesphysiologisch eng mit dem Tastsinn verbunden, betrifft aber auch den gesamten Körper, dessen sensuelles und affektives Repertoire in aktiver und passiver Form, sowie die Welt der Dinge. Literatur und ihr nahestehende Medien reflektieren Formen des Berührens und bringen sie auch selbst hervor. Berühren zeigt sich dabei als...
Erstellt am:
14.01.2019
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Rubrik:
Forschergruppen
Institutionen:
Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU),
Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU)
"Im autobiographischen Erzählen manifestieren sich zentrale Fragen der Literatur(wissenschaft) sowie die Problematik des menschlichen Selbstverhältnisses. Als eine ausdifferenzierte Literaturgattung umfasst Life Writing nicht nur Autobiographie und Biographie, sondern auch Autofiktion, Briefe, Tagebücher, Krankheitsnarrative, testimonials, Memoiren, Reiseberichte, Essays, Interviews, autographics und andere Textsorten. Auch beispielsweise Film, Kunst und Photographie oder soziale Netzwerke...
Erstellt am:
14.01.2019
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Rubrik:
Forschergruppen
Institutionen:
Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
"Die Forschergruppe untersucht die Darstellung und Funktionalisierung von Naturvorstellungen zur Begründung politischer Ordnungen und ihrer Geltungsansprüche. Das Forschungsprojekt ist über verschiedene Epochen und Kulturräume angelegt und führt Perspektiven aus Philosophie, Theologie, Kunstgeschichte, Geschichte, Rechtsgeschichte und Literaturwissenschaft zusammen. Sein Ziel ist es, Konzeptualisierungen von Natur in ihrer politisch-gesellschaftlichen Dimension als historischen Gegenstand...
Erstellt am:
14.01.2019
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Einzelprojekte
Institutionen:
Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)
"Trauma-Diskurse und die Vorstellung eines Gedächtnisses, wie sie im Begriff der Postmemory zum Ausdruck kommt, sind in letzter Zeit zu Schlüsselbegriffen der Kultur- und Literaturwissenschaften geworden. Im Forschungszusammenhang soll den sogenannten Schweigezonen des Gedächtnisses nachgegangen werden, um mit Blick auf den deutschen und portugiesischen Kontext eine Aussage über die Gültigkeit des Traumabegriffs und der Postmemory für die Gegenwart treffen zu können. Das Forschungsprojekt...
Erstellt am:
14.01.2019
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Rubrik:
Sonderforschungsbereiche
Institutionen:
Universität zu Köln
"Im Sonderforschungsbereich "Prominence in Language" (SFB 1252) arbeiten über siebzig Forscherinnen und Forscher der Universität zu Köln in einem interdisziplinären Team an einer umfassenden Beschreibung und Modellierung von Prominenzrelationen in Sprache. Dieses sprachliche Organisationsprinzip untersuchen wir mit Blick auf Prosodie (Area A), Morphosyntax und Semantik (Area B) sowie Text- und Diskursstruktur (Area C) in einer Vielzahl von Sprachen aus über einem Dutzend großer...
Erstellt am:
04.01.2019
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Rubrik:
Forschergruppen
Institutionen:
Universität zu Köln
"Das interdisziplinäre Forschungsnetzwerk will eine Grammatik bildlicher Kommunikation erarbeiten und das jenseits der Dichotomie von Sprache und Bild. Es geht uns um ein gemeinsames Instrumentarium für anschauliche Darstellungen, die sich im Medium der Sprache und im Medium des Bildes finden. Dafür sollen die Verfahren des Vor-Augen-Stellens systematisch beschrieben und anhand von exemplarischen Studien der Netzwerkmitglieder veranschaulicht werden. Der Ansatz selbst ist durch die Tatsache...
Erstellt am:
04.01.2019
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Rubrik:
Graduiertenförderung
Institutionen:
Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)
"Gegenwärtige Formierungen des Selbst stehen in augenscheinlichem Zusammenhang mit den Herausforderungen des digitalen Zeitalters und veränderten Möglichkeiten der Selbstinszenierung in den Social Media. Damit einhergehend lassen sich neue Weisen des Lifestyles, der Ästhetisierung und Kultivierung der Existenz sowie neue, über Kulte und Rituale strukturierte Ich-Performanzen beobachten, die mit einer Entgrenzung von Heiligem und Profanem, von Religiösem und Säkularem in Verbindung zu stehen...
Schlagworte:
Gegenwart <Motiv>,
Literaturwissenschaft,
Kulturwissenschaft,
Hermeneutik,
Volkskunde
Erstellt am:
03.01.2019
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Rubrik:
Forschergruppen
Institutionen:
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)
"Die Entwicklung des Internets zum zentralen Medium für Datenaustausch und Datenrecherche betrifft die Lexikografie in besonderem Maße: In den vergangenen Jahren hat die Zahl an ein- oder mehrsprachigen Internetwörterbüchern für viele verschiedene Sprachen kontinuierlich zugenommen. Internetwörterbücher werden von Einzelpersonen sowie kollaborativ, von Verlagen und von wissenschaftlichen Institutionen verfasst und sie werden in vielen verschiedenen Situationen wie z. B. beim Übersetzen...
Erstellt am:
03.01.2019
Beitrag von:
Redaktion germanistik-im-netz.de